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Potz Blitz!

Maria saß auf einer Gewitterwolke, baumelte mit den Beinen und polierte lustlos ihren Heiligenschein.

Das Tuch, mit dem sie das tat, war so zerfleddert, dass es an vielen Stellen nur noch von einzelnen Fäden zusammengehalten wurde.

Weil es trotz ihrer sieben Dringlichkeitsanträge an die Untere Himmelsbehörde kein neues Tuch gab, hatte Maria die Frequenz ihrer Reinigungsversuche stark eingeschränkt und deren Intensität auf ein Minimum heruntergefahren.

Aber gestern bei der jahrhundertlichen Hauptversammlung hatte sie mal wieder Ärger gekriegt (von Petrus, dem alten Pedanten, der sich überall einmischte), weil ihr Heiligenschein so matt geworden war, dass er von der Erde aus nicht mehr wahrgenommen werden konnte.

Wie auch anders?

Putzmittel waren verboten, sie zerstörten das Klima und galten folgerichtig als Teufelszeug.

Kein Wunder also, dass die Unterweltlichen leuchteten wie Gewitterblitze!

Wieder zuckte einer von ihnen an Maria vorbei, so nahe, dass sie fast getroffen worden wäre, hätte sie nicht geistesgegenwärtig ihren Lichtkranz als Schutzschild benutzt.

Verblüfft betrachtete sie den Reif in ihrer Hand, stellte das Polieren ein und platzierte das Ding wieder über ihrem Kopf, denn es glänzte plötzlich wie hellerlichtes Gold!

Maria lehnte sich erleichtert ins Grau ihrer Wolke zurück, räkelte sich im warmen Regen, so entspannt wie seit Jahrhunderten nicht mehr und dachte: ‚Wenn Petrus das wüsste‘ – aber sie würde den Teufel tun und es ihm erzählen!

(Mit einem Dankeschön an Christiane für ihre Einladung zu den abc-Etüden, diesmal mit den Wörtern „Heiligenschein“, „Frequenz“ und „erleichtert“, die wie immer in maximal 10 Sätzen unterzubringen waren. Es handelt sich um die Einladung für letzte Woche, in der ich leider nicht zum Schreiben gekommen bin. Morgen folgt hoffentlich die Geschichte, die diese Woche eigentlich dran ist.)

Schwere Entscheidung

Eine Flaschenpost! Das war DIE Idee!

Eine Idee gegen die Trübsal.

Die Ölflasche war leer, ausgewischt mit Marie-Luises letzter Brotkruste. Die Lebensmittelvorräte, die sie für ihre Schreibwoche in der Höhle gelagert hatte, waren aufgebraucht. Selbst die Kerne ihrer Sonnenblume hatte sie aufgegessen.

Dass es keinen Handyempfang gab, war beabsichtigt gewesen, aber zur Falle geworden, als nach dem Gewitter die Erde vor dem Höhleneingang einbrach.

Eine Quelle sprang als Wasserfall in die Klamm. „Hilfe! Sitze in der Bärenhöhle fest!“, schrieb Marie-Luise auf das abgelöste Etikett und schickte die Flasche los. Sie schleuderte sofort gegen einen Felsen und zerbarst in tausend Stücke.

***

In dieser Nacht träumte Marie-Luise von einem Schokokeks, von einem einzigen, angenagten Schokokeks, einem von diesen widerlichen Dingern, die sie als Kind schon nicht gemocht hatte. Einem Keks voller brauner, schmieriger Schokolade, die sich als süßlicher Belag auf der Zunge festsetzte und sie zum Würgen brachte.

„Wenn ich hier einen Schokokeks finde“, schwor sie sich im Traum, „werde ich ihn aufessen. Es sind Kalorien. Kalorien braucht man zum Überleben. Ich werde ihn mir gut einteilen, jeden Tag nur einen kleinen Bissen nehmen. Damit er lange reicht.“

Aber als sie aufwachte, wusste sie wieder, dass sie keinen Keks finden würde, nirgendwo.

***

Das einzige Schächtelchen, das noch nicht völlig leer war, enthielt Pflaster. Blasenpflaster. Es kam Marie-Luise vor wie ein Witz. Wenn sie hier nicht verhungern wollte, musste sie irgendwie in die Klamm hinunter gelangen, ohne Seil, ohne Haken, mit Stadthalbschuhen an den Füßen. Blasen wären da das geringste Problem.

Sollte sie hier bleiben, auf ein Wunder warten? Darauf, dass ein Hubschrauber sie trotz des Nebels entdeckte? Sie hatte kein Holz mehr, um Feuer zu machen, und in der feuchten Luft hätte es nicht gebrannt. Und sie war geschwächt vom sparsamen Essen.

Verhungern oder abstürzen? Das war die Frage. Die letzte, entscheidende.

(Dies ist mein erster Versuch mit Drabbles. Angeregt wurde er von „Christiane“ und ihrem „Etüdensommerpausenintermezzo.“ Der erste Teil setzt sich aus 100 Wörtern zusammen, die als Schlüsselwörter „Trübsal“, „Sonnenblume“ und „Flaschenpost“ enthalten, die ersten beiden Teile ergeben ein Double-Drabble aus 200 Wörtern und dem Zusatzwort „Schokokeks“, und alle Teile zusammen bilden ein Triple-Drabble, in dem als weiteres Zusatzwort „Pflaster“ vorkommt. War nicht ganz einfach, das muss ich zugeben. Trotzdem (oder gerade deswegen): Danke für die Anregung!

Feuerwasser

Ioana sah wieder einmal zum Himmel hinauf. Stahlblau wölbte er sich über das zundertrockene Land. Keine Wolke in Sicht. Sie ging zurück ins Haus, schloss die Terrassentür, sperrte die brüllende Hitze aus.

„Wie ist die Wetterprognose?“, fragte sie ihren Bruder zum siebtenmal. Sie hatten schon seit zwei Wochen hitzefrei, bei Temperaturen über 40 Grad konnte in dem kleinen Betrieb kein Mensch arbeiten. Zumal es dort keine Klimaanlage gab.

Mihail zückte das Handy, wischte mit dem Finger über den kleinen Bildschirm.

„Mist! Kein Netz!“ Er schüttelte das Gerät, als könne er dadurch die Verbindung herstellen.

„Lass das!“, sagte seine Schwester genervt. „Mach lieber den Fernseher an, gleich müssen Nachrichten kommen.“

Während Mihail nach der Fernbedienung suchte, änderte sich irgendwas am Geräusch des Deckenventilators. Das Surren wurde leiser, unregelmäßiger, stockte. Ungläubig starrte Ioana hoch zur Zimmerdecke. Kein Zweifel – der Ventilator stand still.

„Stromausfall“, stellte ihr Bruder fest, als er vergeblich mit der Fernbedienung hantierte.

„Auch das noch!“

Sie schlüpfte aus ihren Badelatschen und versuchte, ihre Füße in der lauwarmen Brühe des Plastik-Planschbeckens zu kühlen, das sie ins Zimmer geholt hatte, damit es auf den glühenden Steinen des Terrassenbodens nicht schmolz, so wie die Schwimmflügel sich aufgelöst hatten. Es gelang ihr nicht recht. Die Eiswürfel, die sie aus dem Gefrierfach genommen und in das Becken geworden hatte, waren längst geschmolzen.

Als sie die Füße wieder auf die Terracottafliesen setzte, zuckte sie zurück, verzog das Gesicht vor Schmerz und angelte nach den Badelatschen. Mihail versuchte sich derweil als Wassermaler, tropfte aus einer grünen Flasche Muster auf die Fliesen, sah zu, wie sie sich änderten, dünner wurden, verschwanden.

„Wir werden hier noch lebendig gebraten“, murmelte Ioana. Ihr Bruder brauchte ihr Gejammer nicht zu hören. Der war ohnehin geladen bis zum Gehtnichtmehr, und auf seine Explosion aus Schimpfwörtern konnte sie gut verzichten. Sie kuschelte sich im Liegestuhl zusammen und versuchte, die heißen Plastiklehnen nicht zu berühren. Aus ihren Sommersprossen schien Schweiß zu quellen wie aus einem porösen Schlauch.

Über die Terrasse hinweg beobachtete sie den Wald und betete, dass kein Tourist dort im Vorbeifahren eine Zigarette aus dem Fenster werfen möge. Durch den Wald führte die Europastraße, die in der warmen Jahreszeit viel befahren war. Touristen waren seltsame Leute. Nicht einmal die Quallenplage hielt sie davon ab, im Sommer her zu kommen. Bah! Fast wäre Ioana heute Vormittag auf eine Qualle getreten. Zu Hunderten lagen sie in den Sanddünen, seit die Lagune verdunstet war, und verbreiteten einen Höllengestank.

Besorgt prüfte sie wieder den Wald mit den Blicken.

„Da!“ Sie zeigte mit ausgestrecktem Arm in Richtung der Hügelkette. Qualm schlängelte sich ins Stahlblau, eine dünne, windzerzauste Rauchsäule stieg aus dem Wald auf. Dann schlugen Flammen aus dem Laub, leckten am wolkenlosen Himmel, breiteten sich aus, fraßen sich weiter ins Land, bildeten bald ein Höhenfeuer aus roten, gelben, orangen Zungen, sprühten Funken, die als Feuerregen vom Wind weitergetragen wurden.

„Da hat mal wieder einer eine Kippe zur Unzeit aus dem Fenster geworfen“, sagte Mihail, als plötzlich ein greller Blitz hinter den Geschwistern aufzuckte, gefolgt von einem Donner, der ihnen fast das Trommelfell zerriss. In kürzester Zeit wurde der Himmel schwarz, und die Wolken zerrissen, als hätte jemande eine Schleuse geöffnet. Ein Stausee stürzte auf die Hügel, auf das Haus, auf den brennenden Wald, zischte auf den Steinen der Terrasse, sammelte sich in den ausgedörrten Schlammrillen zu Sturzbächen, sprudelte meerwärts über tote Grasbüschel und rissige Holzzäune, löschte den Waldbrand, schwemmte die Quallen ins Meer zurück, füllte die Lagune, überschwemmte den Keller. Und hörte so abrupt auf, wie er begonnen hatte.

Ioana öffnete die Terrassentür. Frische strömte ins Haus, und am Horizont zauberte die Abendsonne die letzten Wolkenfetzen lila. Hinter Ioana surrte es – der Ventilator nahm seinen Dienst auf, der Fernseher sprang an, und Mihail hatte auf seinem Smartphone wieder eine Internetverbindung.

„Sie warnen vor Waldbränden und Gewittern“, teilte er Ioana mit. Und grinste.

(Mit Dank an „Christiane“ für die Anregung, aus den zehn Wörtern Badelatschen, Hitzefrei, Höhenfeuer, Liegestuhl, Qualle, Qualm, Schwimmflügel, Sommersprossen, Ventilator und Wassermaler einen Text zusammenzusetzen, in dem Regen eine Rolle spielt; diese Geschichte ist mein zweiter Versuch dazu.)

Jubiläumsfeuer am Wasserturm

Höhenfeuer – die Kinder in Dollingen denken, das habe es hier immer schon gegeben. Dabei ist das erste erst 1967 angezündet worden, genau an meinem elften Geburtstag. Beim Wasserturm. Ich erinnere mich noch gut an das Rennen der Traktoren und Landmaschinen – Mähdrescher, Eggen, Pflüge, was weiß ich was noch … Das fand damals auch zum ersten Mal statt. Am 15. Juli 1967.

Es war ein Samstag, ein Schultag, denn unsere Sommerferien fingen erst am 22. Juli an, und die Samstage waren damals noch nicht zu freien Tagen erklärt.  Wir hatten auf „hitzefrei“ gehofft, aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung, denn das Thermometer zeigte nicht mehr als 18 Grad, und die Schwimmflügel samt den Badelatschen blieben im Hausflur stehen, wo Mama sonst ihre Gummistiefel hinstellte. Am Freitag hatten wir die Badelatschen und Schwimmflügel noch getragen, als wir schlammbraun aus dem Wasser des Dollbachs stiegen, um uns von der Sonne trocknen zu lassen. Heiß war es gewesen, fast wie am Meer, nur ohne Quallen, was ich sehr gut fand. Bei einem einmaligen Kurzbesuch an der Adria hatte ich Bekanntschaft mit einer Qualle gemacht, und seither hatte ich eine Heidenangst vor diesen Biestern. Mamas Stiefel standen am Vortag noch, verkrustet mit Gartenerde, in der Scheune, aber dann kam das Gewitter, und der Sommer machte eine Pause.

So konnte ich meinen Liegestuhl nicht auf die Bummerwiese schleppen (warum die so hieß, weiß ich auch nicht, niemand hat es mir je erklären können), von wo aus man das Höhenfeuer besonders gut sehen sollte. Nicht nur, weil die Bummerwiese über Nacht zum Sumpf geworden war, sondern auch, weil der Gewittersturm den Liegestuhl gegen die Hauswand geworfen hatte, wo er in drei bis fünf Stücke brach, je nachdem, ob man die kleinen Holzsplitter mitzählte oder nicht. Das Holz, das wir zwei Tage früher am Rand des Zupfenwaldes gesammelt hatten, war so nass, als hätten wir es durch den Dollbach geschleift, aber ein anderes Holz gab es nicht, und so würden wir mit dem Qualm leben müssen.

Wir sahen ihn von unserem Wohnzimmerfenster aus, das Mama weit geöffnet hatte, um die Zimmer ein wenig herunterzukühlen nach den vergangenen heißen Tagen. Aber bald schloss sie es wieder, denn der Qualm war tatsächlich so dicht und grau, dass ich fürchtete, daran zu ersticken. Dazu kam der nebligkalte Nieselregen, der in alle Poren drang und mir das Sommerkleid am Leib festklebte. Ich holte meine Strickjacke, die am Haken über dem Schalter hing, mit dem man den Ventilator anschalten konnte, der jetzt natürlich nichts zu tun hatte.

„Nicht einmal deine Sommersprossen kann ich mehr sehen“, versuchte Papa zu scherzen.

„Ha-ha“, kommentierte ich diesen missratenen Versuch, mich aufzuheitern. In den Qualm des Höhenfeuers mischte sich Dieselgestank, als die schweren Maschinen den Berg hoch tuckerten. Gerade noch hatte ich mich gefreut, dass ich wegen der Kühle wenigstens vom Krach des Ventilators verschont geblieben war, aber dessen Geräusch war nichts gegen dieses Gebrumme und Gedröhne.

Der Regen betätigte sich als Wassermaler und zeichnete abstrakte Muster an unsere Fensterscheiben. Dadurch konnten wir kaum erkennen, was sich alles die Straße entlang plagte.

„Da kann ich ja gleich Hausaufgaben machen“, maulte ich. Dafür also hatten meine Freundinnen mir abgesagt? Der Qualm und der Nebel waren so dicht, dass wir nicht einmal den Wasserturm mehr erkennen konnten.

„Das wiederholen die bestimmt nicht“, sagte Papa, „nach diesem Reinfall!“ Er war zufrieden damit, denn er hatte im Vorfeld befürchtet, dass ihm die Maschinen wegen nichts und wieder nichts – eines bloßen Spektakels wegen – für die Ernte nicht zur Verfügung stünden. Das war jetzt egal, denn das Wetter hätte eine Feldarbeit ohnehin unmöglich gemacht, aber wer konnte schon sagen, was für ein Wetter im nächsten Jahr sein würde?

Meine Freundinnen, Anne und Mariele, sind dann übrigens doch gekommen, über die Felder, nass wie Katzen. Wir haben Kekstorte und Erdbeerkuchen gegessen und Flaschendrehen gespielt, und die Hausaufgaben mussten warten.

Auch heute wollen sie kommen, Anne mit ihrem Mann wie die letzten 40 Jahre, Mariele zum ersten Mal allein, denn ihr Mann ist seit letztem November tot. Es ist so kühl wie vor 50 Jahren, aber wir werden unsere Liegestühle zur Bummerwiese fahren lassen, von meinem Schwiegersohn (es gibt jetzt eine asphaltierte Straße dahin, die Wiese ist mit Rasensteinen befestigt, und die Freiwillige Feuerwehr hat Zelte aufgebaut). Dann werden wir, in unsere Regenjacken gehüllt, zum Wasserturm hinüber gucken, wo die Leute vom Schützenverein das Höhenfeuer anzünden werden, wir werden den Qualm riechen, uns über den Nebel ärgern und gegen den Krach der Landmaschinen anschreien. Zum 50. Mal.

Denn Papa, Gott hab ihn selig, hat nicht Recht behalten. Und die Kinder von Dollingen glauben wirklich, das Höhenfeuer habe es schon immer gegeben.

(Mit Dank an „Christiane“ für die Anregung, aus den zehn Wörtern Badelatschen, Hitzefrei, Höhenfeuer, Liegestuhl, Qualle, Qualm, Schwimmflügel, Sommersprossen, Ventilator und Wassermaler einen Text zusammenzusetzen, in dem Regen eine Rolle spielt)

Unkontrollierbar

Die Mondsichel schnitt in die Gewitterwolken wie ein scharfes, schimmerndes Gemüsemesser. Marietta sah aus dem Fenster, während sie das Abendessen zubereitete, Möhren zerkleinerte, Zwiebeln, Gurken, Lauch, Petersilie. Sie knipste das Licht über der Arbeitsplatte an, zusätzlich zur Deckenbeleuchtung. Die Küche war dunkel, da konnte Jonathan sagen, was er wollte.

Wolken zogen vorbei wie schwarzer Blumenkohl, ballten sich bauschig zusammen, jagten den Himmel entlang, an den Bergspitzen entlang, zack, Schnitt, Zäsur, unter den Sternen durch, von denen einige Flugzeuge waren, rotes Blinken verriet sie, die Wolken rasten zur tödlichen Sichel hinüber, Zäsur, Zusammenballen, Schnitt …

Marietta schüttete das Gemüse in die Pfanne, hörte zu, wie das heiße Fett aufbrutzelte, stellte die Dunstabzugshaube auf Position zwei. Sie rief nach Jonathan, der noch irgendwo im Garten Johannisbeeren erntete und sicher glaubte, er habe alles unter Kontrolle, denn das glaubte er eigentlich immer.

„Es geht gleich los!“, rief sie, und sie wusste selbst nicht, ob sie das Abendessen meinte oder das Gewitter. Blitze durchzuckten die Nacht, ließen Sichel und Sterne vergessen, aus der Pfanne spritzte Fett auf die heiße Herdplatte, loderte flammend hoch, verfing sich in Mariettas offenem Haar, brachte den Brandmelder zum Schrillen. Manche Dinge, dachte Marietta mit einem absurden Gefühl von Triumph, konnte eben nicht einmal Jonathan kontrollieren.

(Mit Dank an „Christiane“ für ihre Schreibeinladung  und an „autopict“ für die Wortspende dazu, die diesmal „Mondsichel, Zäsur, kontrollieren“ lautete.)